Immobilien als Kapitalanlage

Immobilien – Kapitalanlage mit solider Rendite

Immobilien als Kapitalanlage gelten als sicher, solide und renditestark. Doch bei der Auswahl sind einige wichtige Kriterien zu beachten, damit der Traum vom eigenen Objekt nicht zum Albtraum wird. Ein erfahrener Makler für Investments ist der erste Ansprechpartner, wenn es um Immobilien als Kapitalanlage geht. Er kennt die Vor- und Nachteile genau und kann fundiert beurteilen, ob der Kauf einer Wohnung als Beimischung im Portfolio für den privaten Vermögensaufbau seines Kunden geeignet ist.

Immobilien sind für jeden Anleger geeignet

Als Faustregel kann gelten, dass Immobilien als Kapitalanlage für fast jeden privaten Investor geeignet sind, der ein eigenes Einkommen erhält. Aus einer Kapitalanlage erzielt man bei geschickter Gestaltung der Finanzierung nämlich einen Steuervorteil, der für jeden Berufstätigen interessant ist. Dieser Steuervorteil führt zu einer Reduzierung des steuerpflichtigen Einkommens und damit zu einer Senkung der Steuerlast. Ein Renditeobjekt spricht vorrangig Anleger mit einem mittleren Einkommen an, eine Denkmalimmobilie kommt traditionell eher für Arbeitnehmer mit hohen Einkünften oder für Selbständige in Frage. Sie können aus dem Kauf eines denkmalgeschützten Objekts einen Steuervorteil erzielen, der bis zu 12 Jahre lang greift und der das steuerpflichtige Einkommen eines Jahres erheblich senkt. Ein erfahrener Investmentberater wird solche ausschlaggebenden Details beachten, bevor er seinem Klienten eine Immobilie als Kapitalanlage empfiehlt. Er wird insbesondere darauf achten, dass sein Kunde finanzierbar ist, denn eine solide und tragbare Finanzierung ist das Herzstück bei jedem Immobilienkauf. Nach einer fundierten Analyse der finanziellen Verhältnisse seiner Mandanten wird der Makler eine geeignete Immobilie auswählen. Zuvor hat er aber genau verifiziert, ob eine Immobilie als Kapitalanlage von seinem Kunden gewünscht ist. Obwohl eine Kapitalanlage für Anleger mit unterschiedlichster Einkommensstruktur in Frage kommt, kann es Fälle geben, in denen der Makler vom Erwerb der Kapitalanlage abrät. Auf sein fundiertes Urteil ist Verlass, denn er beurteilt die finanzielle Situation seines Mandanten neutral und unabhängig und kann deshalb die perfekte Immobilie als Geldanlage empfehlen.

Ein breites Angebot erfordert Marktkenntnis

Ein kompetenter Berater prüft die Qualität der angebotenen Objekte, bevor er sie seinem Kunden zum Erwerb anbietet. Dabei greift er häufig auf etablierte Anbieter am Markt zurück. Kapitalanlagen werden häufig von anerkannten Bauträgern angeboten. Ihre Aufgabe ist es, Bestands- und Denkmalimmobilien zu renovieren und zu restaurieren und danach zum Erwerb an Kapitalanleger anzubieten. Der deutsche Markt ist durch einige sehr kompetente Anbieter gekennzeichnet. Ein Makler mit Expertise steht mit diesen Bauträgern im Kontakt und hat somit Zugriff auf ein breites Angebot an Immobilien. Aus diesem Fundus wird er die ideale Immobilie für seinen Kunden auswählen. Vor allem kann er die Qualität seines Bauträgers anhand von vorliegenden Zertifizierungen fundiert beurteilen. Nicht selten wird er auf Empfehlungen von Kunden zurückgreifen, die bereits ein Objekt erworben haben. Diese Kombination aus Marktübersicht, Top-Anbietern und Empfehlungen gibt dem Käufer der Kapitalanlage ein sicheres Gefühl, noch bevor er sich für den Kauf entscheidet. Erst nach einer umfassenden Prüfung aller Angebote und nach reiflicher Überlegung sowie nach Rücksprache mit zufriedenen Kunden ist er gehalten sich zu entscheiden, ob eine Immobilie als Beimischung im eigenen Portfolio in Frage kommt. Bei diesem Prozess erhält er jederzeit die Unterstützung seines Maklers.

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Kapitalanlage mit Steuervorteil inklusive

Eine Immobilie als Kapitalanlage ist eine der wenigen Formen der Altersvorsorge, die heute noch steuerbegünstigt ist. Aufgrund kontinuierlicher Anpassungen der Gesetzgebung wurden die Möglichkeiten, den Aufbau einer Altersvorsorge oder den Erwerb von Immobilien steuerlich zu nutzen, in den letzten Jahren ständig reduziert. Wer eine Kapitalanlage erwirbt, erzielt steuerwirksame Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Wird der Kaufpreis finanziert, fällt für den Käufer eine Zinszahlung an. Diese Zinszahlung wird den Einnahmen gegenübergestellt. Außerdem trägt der Käufer eine jährliche Abschreibung für die Abnutzung der Immobilie. Sie ist für Bestandsimmobilien und für Denkmalobjekte unterschiedlich hoch, doch in jedem Fall wirkt sie steuersenkend. Wenn die Summe aus Abschreibungen und Zinsen höher ist als die Mieteinnahme, entsteht dem Käufer ein Verlust aus Vermietung und Verpachtung. Dieser Verlust reduziert seine Steuerlast unmittelbar. Somit ist der Erwerb einer Kapitalanlage über viele Jahre hinweg ein anerkannter Weg, das steuerpflichtige Einkommen und damit die Steuerzahlung zu reduzieren. Ein erfahrener Makler wird eine geeignete Immobilie für seinen Mandanten auch aufgrund des steuerlichen Effekts auswählen. So übernimmt der Fachmann für Finanzen eine wichtige Funktion bei der Optimierung der Finanz- und Vermögenssituation seines Mandanten und verschafft ihm außerdem die Möglichkeit, Vermögen für den späteren Ruhestand aufzubauen.